„Wir haben uns ja zunächst nur sehr allmählich vom Lesungsveranstalter zum Verlag entwickelt.“ – SteglitzMind stellt Daniel Beskos vom mairisch Verlag vor

Es heißt ja, dass die Kleineren unter den Verlagen zwar oho, aber viel zu wenig bekannt sind. Wer und wo sind sie? Wie behält man die immer größer werdende Kleinverlegerszene im Blick? Was treibt junge Verleger an und um? Welche Strategien verfolgen sie, um auf dem Buchmarkt Fuß zu fassen? Was packen sie anders an als die Etablierten? Wie definieren sie ihre Zielgruppe, wo finden sie ihre Nische? Welche Risiken sehen sie und wo verorten sie ihre Chancen?

Fragen, die in einer losen Gesprächsreihe mit Verlegern und Verlegerinnen aufgegriffen werden. Heute steht Daniel Beskos vom mairisch Verlag Rede und Antwort. Vorgeschlagen haben das Zoë Beck und Jan Karsten, die CulturBooks verantworten, und Katharina Picandet von der Edition Nautilus. – Der Indiebookday, der seit 2013 alljährlich im März stattfindet, ist übrigens eine Erfindung von mairisch.

Eine Skizze vom Verlag…

Daniel Beskos und Peter Reichenbach © Andreas Hornoff

Daniel Beskos und Peter Reichenbach © Andreas Hornoff

mairisch ist ein Independent-Verlag mit Sitz in Hamburg. 1999 gegründet, ist der Verlag seit 2005 im Buchhandel vertreten. Ob Roman, Erzählband, Hörspiel oder Musik: Wir veröffentlichen nur, was uns am Herzen liegt – und legen dabei Wert auf hochwertige Gestaltung, gründliches Lektorat und eine langfristige, freundschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Autoren und Musikern. Dabei wird der „kleinen Form“ der Erzählung ebenso viel Aufmerksamkeit geschenkt wie dem Roman. Autoren wie Finn-Ole Heinrich, Michael Weins, Benjamin Maack, Donata Rigg, Dorian Steinhoff und Lisa Kreißler zählen zu den aufregenden Stimmen der jungen Gegenwartsliteratur. Weitere Schwerpunkte liegen in der freien Hörspielszene, aber wir veröffentlichen auch Musik (u.a. die Alben von Spaceman Spiff) und Sachbücher (z.B. „Die Philosophie des Radfahrens“). Wir veröffentlichen bewusst nur sehr wenige Titel pro Jahr, um diesen mehr Aufmerksamkeit und Energie widmen zu können. Unser Team besteht derzeit aus 6 Mitarbeitern, 2 davon Vollzeit, dazu kommen freie Gestalter, Fotografen, Musiker, Korrektoren und Vertreter.

Wo geht die Reise hin: analog oder digital?

Bei den meisten unserer Print-Ausgaben liegt inzwischen ein kostenloser Download-Code für die E-Book-Version bei.

Ihre Highlights im Bücherjahr?

Unsere Highlights aus den aktuellen Jahr sind sicher Florian Wacker „Albuquerque“, „Die Philosophie des Kletterns“ sowie das kommende großartige Buch von Michael Weins, „Sie träumt von Pferden“ – 12 Geschichten mit Tieren, illustriert von Katharina Gschwendtner.

Warum musste es unbedingt ein Verlag sein?

mairisch_cover Florian WackerDen Verlag haben wir damals schon als Schüler gegründet – ohne konkreten Plan, ohne Berufsplanungen, aber mit dem festen Glauben, dass es angemessenere Formen der Literaturvermittlung gibt als diejenigen, die wir damals vorgefunden haben. Grundlagen hatten wir keine, wir haben alles auf dem Weg hierher gelernt – also ganz klassisch Do it yourself.

Woher beziehen Sie trotz sattsam bekannter Schwierigkeiten Ihr Engagement?

Ich glaube, zu sehen, wie man selbstbestimmt mit der eigenen Kreativität großartige Dinge ins Leben rufen kann, und dann auch noch mit tollen Leuten daran zu arbeiten, motiviert uns am meisten. Und natürlich der Abwechslungsreichtum der Arbeit – wir versuchen auch, jedes Jahr etwas zu machen, was wir noch nie gemacht haben.

Was hat sich infolge der Digitalisierung in Ihrer Arbeits-/Vorgehensweise verändert?

Die Kommunikation, intern wie nach außen, ist viel einfacher geworden. Und die Produkte selbst, also die Bücher, sind bei uns im Laufe der Zeit aber vor allem schöner geworden, was sicher auch mit der wachsenden Konkurrenz durch die digitalen Angebote zusammenhängt. Denn wenn schon gedruckte Bücher, dann ausgewählte und schöne. Und durch die E-Books hat sich uns ein weiterer Kanal eröffnet. Wobei wir da den Schwerpunkt weiterhin eher aufs Buch legen – reine E-Book-Veröffentlichungen gibt es bei uns bislang noch nicht.

Was machen Sie anders als die anderen? – Wie positionieren Sie sich gegenüber der Konkurrenz?

Ich glaube, die Arbeit der meisten Printverlage ähnelt sich. Die Indies haben da vielleicht eher die Möglichkeit, hin und wieder etwas freier zu denken. Und etwas wilder zu sein.

So Sie Ihren Verlag neu aufstellen könnten, was würden Sie heute anders angehen als in der Startphase?

Die Startphase überspringen, haha. Wir haben uns ja zunächst nur sehr allmählich vom Lesungsveranstalter zum Verlag entwickelt. Wobei ich die vielen netten Bekannschaften und die Nächte im Schlafsack auf diversen Wohnzimmerböden des Landes auch nicht missen möchte. Wir haben viel gelernt auf diesem Weg.

Wie gewinnen Sie Autoren?

mairisch cover_Philosophie des KletternsMit Qualität, Sorgfalt und Rundumbetreuung. Und oft auch mit Freundschaft.

Wie organisieren Sie Ihren Vertrieb?

Bücher verkaufen wir – nicht zuletzt durch die Hilfe unserer Vertreterinnen und der Presse – über den Buchhandel, außerdem über unsere Webseite und auf Veranstaltungen. Also ganz klassisch. Und unsere E-Books liefern die wirklich sehr empfehlenswerten Bookwire aus.

Was tun Sie, um im Buchhandel Fuß zu fassen? – Wie sind Ihre Erfahrungen mit dem Sortiment?

Es wird von Jahr zu Jahr besser UND schlechter. Besser, weil wir es doch schaffen, von mehr und mehr Buchhändlern wahrgenommen zu werden. Schlechter, weil deren wirtschaftliche Bedingungen oftmals schwieriger werden und sie viel weniger Bücher einkaufen.

Wie halten Sie es mit Amazon?

Wie unsere Kollegen von CulturBooks schon sagten: Dort findet man uns genauso wie sonst auch überall. Ansonsten überlassen wir es jedem selbst, wo er seine Bücher kauft. Zum Glück gibt es ja einige sehr schöne Möglichkeiten.

Was tun Sie für Ihr Marketing?

Wir kommen aus dem Punk, Marketing ist kein Wort, das wir benutzen. Wir pflegen Buchhandels- und Pressekontakte, schreiben Newsletter, haben Accounts bei Facebook und Twitter. Und ein paar gute Ideen, wie z.B. den Indiebookday.

Für wen machen Sie Bücher: Wie definieren Sie Ihre Zielgruppe, wo sehen Sie Ihre spezielle Marktnische?

mairisch_coverSie träumt v PferdenIch denke, die meisten unserer Käufer sind Literaturinteressierte zwischen 18 und 50, die auch gerne mal über den Tellerrand schauen von dem, was Literatur alles sein kann. Denn manchmal kann sie ja auch ein Hörspiel oder ein Songtext sein.

Was schätzen Sie an der Independent-Szene besonders?

Was ich an der unabhängigen Kulturszene allgemein schätze: Die Wandelbarkeit, den Optimismus, das Tempo und die Inhalte.

Was würden Sie jenen raten, die mit dem Gedanken spielen, einen Verlag an den Start zu bringen?

Es gibt mehr als genug Bücher. Es wäre also schön, wenn neue Verlage auch wirklich neue Inhalte bringen würden, anstatt den Berg der überflüssigen immer gleichen Titel nur zu vergrößern. Und z.B. als E-Book-Verlag kann man ja erstmal ausprobieren, wie sich das Ganze anfühlt und ob wirklich alles gedruckt werden muss.

Welche kleinen, unabhängigen Verlage empfehlen Sie? Und wer sollte in dieser Gesprächs-Reihe möglichst auch zu Wort kommen?

Na, allen voran unsere Freunde von Binooki und Voland & Quist. Die sind einfach rundum toll. Die Hörcompany in Hamburg macht tolle Hörbücher. Reprodukt die besten Graphic Novels, und in der Boutique minimore.de gibt’s feine E-Books.

Herzlichen Dank für diesen Einblick!

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Ich würde mich freuen, wenn Ihr das Vorhaben unterstützt, kleinere Verlage zu entdecken. Etwa indem Ihr Vorschläge macht, wer hier möglichst Rede und Antwort stehen sollte. Und bitte vergesst nicht auf die entsprechenden Verlage zu verlinken. – Danke sehr! Mehr zur Intention der losen Gesprächsreihe mit Verlegerinnen und Verlegern erfahrt Ihr hier. Zu einer Übersicht über die Empfehlungen, die bislang zusammengekommen sind, geht es hier

Der mairisch Verlag im Netz:

Unsere Webseite: http://www.mairisch.de/ – dort kann man in das meiste auch reinlesen und reinhören.

Viele längere Beiträge gibt es in unserem Blog, u.a. Serien über Verlagsneugründungen, Lieblingsbuchhandlungen und darüber, was ein Verlag eigentlich macht: http://blog.mairisch.de/

Facebook: https://www.facebook.com/mairischVerlag

Twitter: https://twitter.com/mairischverlag

Unsere Vorschauen gebündelt: http://issuu.com/mairisch

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Klein und oho, aber nicht auf dem Schirm? Wer und wo sind sie – die kleineren Verlage?

Ich mache Bücher – das scheint heutzutage kein Problem mehr. Die Hürden sind in Folge der Digitalisierung niedrig. Selfpublishing hat sich als feste Größe etabliert und Verlagsgründungen sind en vogue. Die Grenzen zwischen Klein-/Indie-/Miniverlagen einerseits und Selfpublishern andererseits verwischen immer mehr. So mancher, der damit liebäugelt, sein Werk an die Leser zu bringen, gründet gleich seinen eigenen Verlag. Fast könnte man versucht sein, die Redewendung „Wer nichts wird, wird Wirt. Und wer das nicht wird, macht Bücher!“ auf die Buchbranche zu münzen.

Wer schaut da noch durch? Und: wie definiert sich das überhaupt – Verlag? Wie trennt man die Spreu vom Weizen? Und wie behält man die immer größer werdende Kleinverlegerszene im Blick?

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Wer sich mit den Kleinverlagen beschäftigt, der kommt um die Kurt-Wolff-Stiftung mit ihrem rührigen Vorsitzenden Stefan Weidle nicht umhin. Im Jahr 2000 ins Leben gerufen, vertritt sie nach eigenen Aussagen die „Bedeutenden“ der Kleineren. Ähnlich wie der 1980 gegründete Arbeitskreis unabhängiger Verlage (AkV) im Börsenverein hat sich die Stiftung das Ziel gesetzt, die Interessen der Independents zu vertreten und ihnen zu mehr Öffentlichkeit zu verhelfen. Alljährlich präsentieren sich 65 Mitglieder im Katalog der Stiftung „Es geht um das Buch“, der unter Liebhabern und in Buchhandlungen die Runde macht. Zudem werden der 26.000 Euro dotierte Kurt-Wolff-Preis sowie ein Förderpreis vergeben, die beide für Außenwirkung sorgen.

wer macht denn alles Bücher? © GvP

wer macht denn alles Bücher? © GvP

 

Wer wissen will, wie ein kleiner Verlag bestellt sein sollte, wird bei der Kurt-Wolff-Stiftung ebenfalls fündig. Hier wurden Kriterien für die Aufnahme in den Freundeskreis erarbeitet. Der Anwärter muss ein allgemeines Programm aus den Bereichen Literatur und/oder Sachbuch bieten. Er darf kein Druckkostenzuschussverlag sein. Weitere Anforderungen wie Konzernunabhängigkeit und eine Umsatzobergrenze leuchten mir ebenfalls ein. Warum aber Verlage ohne professionelle Auslieferung, ohne Mitgliedschaft im Börsenverein oder mit einer geringeren Produktion als vier Titeln jährlich aus dem Raster fallen, erscheint mir dagegen wenig stimmig und nicht mehr à jour.

Ganz alleine jedenfalls stehen die Independents schon lange nicht mehr. Seit den 1960ern, als die ersten Unabhängigen an den Start gingen, hat sich eine Menge getan. Etwa gibt es Dienstleister, die sich eigens an die Kleineren wenden. Tubuk, die Buchshop-Plattform für Literatur von unabhängigen Verlagen, bietet seit vergangenem Jahr auch Unterstützung beim Vertrieb und der Herstellung von E-Books. Oder das Büro indiebook, ein Backoffice für Vertreter, die für unabhängige Verlage reisen. Zum Start der Leipziger Buchmesse 2015 ist indiebook.de geplant, eine Plattform für unabhängige Verlage und Buchhandlungen. Events wie die Mainzer Minipressen-Messe, Buchlust in Hannover oder Kleine Verlage am Großen Wannsee bieten seit Jahren für Kleinverlage regelmäßig Schaufenster. Nicht zu vergessen die Hotlist, die 2009 initiiert wurde, um die besten Bücher aus unabhängigen Verlagen zu küren.

Unter den Literaturaffinen im Netz macht der Indiebookday Furore, der auf Anregung des Mairisch Verlages 2013 aus der Taufe gehoben wurde. „Geht am 23. März in einen Buchladen Eurer Wahl und kauft Euch ein Buch. Irgendeins, das Ihr sowieso gerade haben möchtet“, so der diesjährige Aufruf. „Hauptsache es stammt aus einem unabhängigen/kleinen Verlag.“ Hier beißt sich die Katze freilich in den Schwanz. Heißt es nicht, dass die Kleinen im Buchhandel nicht präsent sind? Und tatsächlich wurden am diesjährigen Indiebookday verschiedentlich Klagen laut, dass in den besuchten Buchläden keine Indie-Perlen zu finden sind.

Überhaupt tut sich im Netz so einiges, um Aufmerksamkeit für die Kleineren zu schaffen. We read Indie beispielsweise. Eine Blogger-Allianz, die sich nach dem ersten Indiebookday 2013 rund um die Klappentexterin zusammengefunden hat, um regelmäßig über Bücher von Independents und die Kleinstverlagsszene zu berichten. Auch das Portal Kleinfairverlage, ebenfalls 2013 ins Leben gerufen, hat sich auf die Fahne geschrieben, kleineren und mittelgroßen Verlagen zu mehr Öffentlichkeit zu verhelfen. Und die literarisch ambitionierten Blogger? Deren Herz schlägt ohnehin für Bücher aus unabhängigen, kleineren Verlagen.

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Kurzum: Es bewegt sich was. Allerdings fiel mir bei meinen Recherchen auf, dass der Kreis der Independents, denen die Öffentlichkeit Aufmerksamkeit zollt, leider noch eng bemessen ist. Beachtung finden nämlich zumeist die Immer Gleichen. Dazu zählen jene, die der Kurt-Wolff-Stiftung angehören. Häuser, die seit längerem existieren, und Verlage, die Preise gewonnen oder einen Bestseller gelandet haben.

wer macht denn alles Bücher? © GvP

wer macht denn alles Bücher? © GvP

Was ist mit den vielen anderen, die das Wagnis Verlag eingegangen sind? Martina Bergmann, Sascha Lobo, Peter R. Hellinger, Tobias Hertle, Nikola Hahn, Ingolf Ludmann-Schneider, Barbara Miklaw, Michael Fischer, Zoë Beck, Bettina Schaefer, Gabriele Schmid, die Pennigtons, Ursula Richard oder Dieter Paul Rudolf, um einige wenige zu nennen. Wie schaut man da durch? Was treibt junge Verleger an? Welche Strategien verfolgen sie, um auf dem Buchmarkt Fuß zu fassen? Was packen sie anders an als die Etablierten? Wie definieren sie ihre Zielgruppe, wo finden sie ihre Nische? Welche Risiken sehen sie und wo verorten sie ihre Chance?

Fragen, die SteglitzMind in einer losen Gesprächsreihe mit Verlegern und Verlegerinnen aufgreifen möchte. Schön wäre ja, dabei auch einige Unabhängige zu entdecken, die im Schatten stehen. Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn Ihr das Vorhaben unterstützt, indem Ihr Vorschläge macht, wer hier möglichst Rede und Antwort stehen sollte. Und bitte vergesst nicht auf die entsprechenden Verlage zu verlinken. – Danke sehr!

Vorgestellt haben sich bislang:

Barbara Miklaw mit ihrem Mirabilis Verlag

Sebastian Kaufmann, der den Chaotic Revelry Verlag gemeinsam mit Dog Thor Dionysos gründete

Andreas Heidtmann vom poetenladen Verlag

Franziska Röchter, die den chiliverlag verantwortet

Steffen Ille vom Verlag Ille & Riemer

Schemajah Schuppmann vom Papierverzierer Verlag

Michaela Stadelmann mit ihrem Wunderwaldverlag

Sandra Thoms vom Dryas Verlag

Bernhard Rusch mit dem den TTR-Verlag, wo die Zeitschrift applaudissement erscheint

Steffen Janssen vom Luzifer Verlag

Michael Fischer von der dahlemer verlagsgesellschaft

Karlheinz Schlögl, der gemeinsam mit Hannes Riffel den Golkonda-Verlag verantwortet

Jasper Nicolaisen vom Verlag das Beben

Karsten Strack vom Poetry-Slam-Verlag Lektora

Peter R. Hellinger mit art&words

Jörg Sundermeier vom Verbrecher Verlag

Vanessa Wieser vom Milena Verlag in Wien

Sonja Rüther mit Briefgestöber

Helge Pfannenschmidt und seine edition AZUR

Boris Koch mit Medusenblut

Karsten Möckel vom Liesmich Verlag

Claudia Gehrke mit ihrem konkursbuch Verlag

Stefan Weidle vom Weidle Verlag

Volker Surmann vom Berliner Satyr Verlag

Zoë Beck und Jan Karsten mit CulturBooks

Ingo Držečnik vom Elfenbein Verlag

Dominik Bartels mit dem Blaulicht Verlag

Joachim Körber von der Edition Phantasia

Peter Trier mit Litradukt

Katharina Picandet von der Edition Nautilus

Daniel Beskos vom mairisch Verlag

Verena Minoggio-Weixlbaumer vom Wiener Goldegg Verlag

Sebastian Guggolz mit seinem Guggolz Verlag

Andreas Reiffer vom Verlag Andreas Reiffer

Michael Preissl mit Voodoo Press

Jürgen Schütz vom Septime Verlag in Wien

Uschi Zietsch vom Fabylon-Verlag

Sarah Legler und Jorghi Poll, die die Wiener Edition Atelier verantworten

Adrian Kasnitz von der parasitenpresse

Andreas Mergenthaler von Cross Cult

Günter Vallaster von der edition ch

Eckart Schott, der Salleck Publications verantwortet

Roman Pliske vom Mitteldeutschen Verlag

Daniel Ketteler und Christoph Wenzel vom [SIC]-Literaturverlag

Das Team vom Berliner Verlagshaus J. Frank

Mark O. Fischer vom Epsilon-Verlag

Eckhard Brauer, Mitverleger und Lektor im Derk Janßen Verlag

Bertram Reinecke vom Leipziger Verlag Reinecke & Voß

Jano Rohleder von dani books

Hartmut Abendschein mit seiner edition taberna kritika

Sonia Lauinger mit Der Kleine Buch Verlag

Ulf Stolterfoht von Brueterich Press

Matthias Burki mit Der gesunde Menschenversand

Beatrice Maritz und Andreas Grosz von der edition pudelundpinscher

Bernd Schuchter vom Limbus Verlag

Josef Felix Müller mit seinem Vexer Verlag

Barbara Meyer Cesta und Rudolf Steiner von der Edition Haus am Gern

Ralph Klever und der Klever Verlag

Wolfgang Gosch und Virgil Guggenberger von der Wiener Edition Krill

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Zu einer Übersicht über die Empfehlungen, die bislang zusammengekommen sind, geht es hier